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Die Prinzessin auf der Erbse
Ernst Toch
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Opernhaus Düsseldorf
Donnerstag, 14. März 2013 11:00 - 11:50 Uhr / Premiere, Junges Publikum Dauer: ca. 50 Minuten, keine Pause 18,00 € Für junges Publikum ab 6 Jahren |
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Für junges Publikum ab 6 Jahren
Dauer: ca. 50 Minuten, keine Pause
Der alte König hat große Sorgen: Sein einziger Sohn hat sich noch immer keine Braut gewählt, keine erscheint ihm gut genug, keine als eine wirkliche Prinzessin. Aber wenn sich der Prinz nicht bald entscheidet, zu heiraten und Kinder zu bekommen, ist die Dynastie gefährdet. Noch während der Hofstaat darüber debattiert, wie es möglich wäre, den Thronfolger an die Braut zu bringen, taucht ein Mädchen auf, das behauptet, königlichen Geblütes zu sein und vor ihrer bösen Stiefmutter zu fliehen. Plötzlich ist der Prinz wie verwandelt und hat sich Hals über Kopf verliebt. Doch der Hofstaat ist skeptisch: Was, wenn die Fremde nun keine Prinzessin wäre? Um das zu überprüfen, schlägt die clevere Amme die Erbsenprobe vor: Unter einem Berg von 20 Matratzen und 20 Daunendecken, auf dem das müde Mädchen sich ausruhen soll, versteckt sie eine Erbse. Eine echte Prinzessin müsste diese sofort spüren und sich beklagen. Und siehe da, die Fremde kann nicht einschlafen und brüllt in ihrer Wut den ganzen Hofstaat zusammen. Alle freuen sich, dass nun endlich eine würdige Braut für den Prinzen gefunden ist und preisen die Sensibilität seiner zukünftigen Frau.
Als der österreichische Komponist Ernst Toch (1887–1964) den Auftrag erhielt, für die Deutschen Kammermusiktage 1927 in Baden-Baden eine Kurzoper zu schreiben, fehlte ihm zunächst ein passender Stoff für das Libretto. Der Legende nach stieß er durch Zufall auf das Märchen von Hans Christian Andersen, als dem befreundeten Bildhauer Benno Elkan ein Band mit Märchen des dänischen Dichters in die Hand fiel. In der Zusammenarbeit mit Elkan entstand durch die feine Ironie des Librettos und die grotesk-expressionistische Charakterisierung der skurrilen Figuren eine der humorvollsten Märchenopern des 20. Jahrhunderts.
In der phantasievollen Inszenierung des Teams um Regisseurin Svenja Tiedt, das bereits mit Frank Schwemmers „Robin Hood“, Montsalvatges „Der gestiefelte Kater“ und Strawinskys „Die Nachtigall“ tausende Kinder und Erwachsene in Düsseldorf und Duisburg begeisterte, wird auch Ernst Tochs Oper zu einem Vergnügen für Jung und Alt.
***
Musikmärchen in einem Aufzug
Libretto von Benno Elkan nach Hans Christian Andersen
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Musikalische Leitung Christoph Altstaedt
Inszenierung Svenja Tiedt
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Licht Franz-Xaver Schaffer
Choreographie Amelie Jalowy
Dramaturgie Bernhard F. Loges
Der König Peter Nikolaus Kante
Die Königin Elisabeth Selle
Der Prinz Cornel Frey
Der Kanzler Stefan Heidemann
Der Minister Florian Simson
Die Amme Jessica Stavros
Eine fremde Prinzessin Alma Sadé
Erzähler Guido Wachter
Orchester Duisburger Philharmoniker
Als der österreichische Komponist Ernst Toch (1887–1964) den Auftrag erhielt, für die Deutschen Kammermusiktage 1927 in Baden-Baden eine Kurzoper zu schreiben, fehlte ihm zunächst ein passender Stoff für das Libretto. Der Legende nach stieß er durch Zufall auf das Märchen von Hans Christian Andersen, als dem befreundeten Bildhauer Benno Elkan ein Band mit Märchen des dänischen Dichters in die Hand fiel. In der Zusammenarbeit mit Elkan entstand durch die feine Ironie des Librettos und die grotesk-expressionistische Charakterisierung der skurrilen Figuren eine der humorvollsten Märchenopern des 20. Jahrhunderts.
In der phantasievollen Inszenierung des Teams um Regisseurin Svenja Tiedt, das bereits mit Frank Schwemmers „Robin Hood“, Montsalvatges „Der gestiefelte Kater“ und Strawinskys „Die Nachtigall“ tausende Kinder und Erwachsene in Düsseldorf und Duisburg begeisterte, wird auch Ernst Tochs Oper zu einem Vergnügen für Jung und Alt.
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Musikmärchen in einem Aufzug
Libretto von Benno Elkan nach Hans Christian Andersen
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Musikalische Leitung Christoph Altstaedt
Inszenierung Svenja Tiedt
Bühne und Kostüme Tatjana Ivschina
Licht Franz-Xaver Schaffer
Choreographie Amelie Jalowy
Dramaturgie Bernhard F. Loges
Der König Peter Nikolaus Kante
Die Königin Elisabeth Selle
Der Prinz Cornel Frey
Der Kanzler Stefan Heidemann
Der Minister Florian Simson
Die Amme Jessica Stavros
Eine fremde Prinzessin Alma Sadé
Erzähler Guido Wachter
Orchester Duisburger Philharmoniker













