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Symphonics in the Foyer
About G.F. Händel “Xerxes”: Cantatas and concerti by Arcangelo Corelli, Georg Friedrich Händel and Johann Sebastian Bach
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Opernhaus Düsseldorf – Foyer
Sunday, 20. January 2013 11:00 - 12:30 hours 10,00 € |
Eine Woche bevor Händels große Barockoper „Xerxes“, die 1738 am Londoner King’s Theatre uraufgeführt wurde, in der Inszenierung von Stefan Herheim in Düsseldorf Premiere feiern wird, widmen sich die Symphoniker im Foyer früheren Werken des Komponisten.
Auf dem Programm stehen Concerti grossi von Georg Friedrich Händel neben denen des 32 Jahre älteren Arcangelo Corelli, den er 1708 bei einer ausgedehnten Studienreise nach Italien kennenlernte. Corelli schätzte seinen jüngeren Kollegen sehr, wirkte an mehreren Aufführungen von dessen Werken mit und dirigierte u.a. auch die Uraufführung seines Oratoriums „La Resurrezione“. Die eindringliche Kantate „La Lucrezia“ HWV 145 schrieb Händel ebenfalls in seinen Jugendjahren in Italien. Neben diesen beiden Größen des Barock erklingt in dem Kammerkonzert auch Johann Sebastian Bachs Konzert A-Dur BWV 1055 für Oboe d’amore, Streicher und Basso continuo.
Als Solistinnen sind die Sopranistin Sylvia Hamvasi zu hören, die in der Saison 2012/13 u.a. als Contessa Almaviva in „Le nozze di Figaro“ (Mozart) und Infantin in „Der Zwerg“ (Zemlinsky) zu erleben ist, und Gisela Hellrung, Solooboistin der Düsseldorfer Symphoniker.
Georg Friedrich Händel: „La Lucrezia“ HWV 145 für Sopran und Basso continuo
Johann Sebastian Bach: Konzert A-Dur BWV 1055 für Oboe d’amore, Streicher und Basso continuo
sowie Concerti grossi von Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli
Sopran Sylvia Hamvasi
Oboe Gisela Hellrung
Auf dem Programm stehen Concerti grossi von Georg Friedrich Händel neben denen des 32 Jahre älteren Arcangelo Corelli, den er 1708 bei einer ausgedehnten Studienreise nach Italien kennenlernte. Corelli schätzte seinen jüngeren Kollegen sehr, wirkte an mehreren Aufführungen von dessen Werken mit und dirigierte u.a. auch die Uraufführung seines Oratoriums „La Resurrezione“. Die eindringliche Kantate „La Lucrezia“ HWV 145 schrieb Händel ebenfalls in seinen Jugendjahren in Italien. Neben diesen beiden Größen des Barock erklingt in dem Kammerkonzert auch Johann Sebastian Bachs Konzert A-Dur BWV 1055 für Oboe d’amore, Streicher und Basso continuo.
Als Solistinnen sind die Sopranistin Sylvia Hamvasi zu hören, die in der Saison 2012/13 u.a. als Contessa Almaviva in „Le nozze di Figaro“ (Mozart) und Infantin in „Der Zwerg“ (Zemlinsky) zu erleben ist, und Gisela Hellrung, Solooboistin der Düsseldorfer Symphoniker.
Georg Friedrich Händel: „La Lucrezia“ HWV 145 für Sopran und Basso continuo
Johann Sebastian Bach: Konzert A-Dur BWV 1055 für Oboe d’amore, Streicher und Basso continuo
sowie Concerti grossi von Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli
Sopran Sylvia Hamvasi
Oboe Gisela Hellrung


